Songwriters Hour- Minden
Über das Konzert
Der 25 Jährige Benjamin Sazewa studiert Pop-Gesang am Institut für Musik in Osnabrück und ist in Minden und Umgebung beliebt als Musik- und Gesangspädagoge, sowie Leiter verschiedener Chöre und Vocalesembles. Zum Abschluss seines Studiums wird er ein Konzert seines Examensprogramms „Songwriter´s Hour“ auch in Minden präsentieren. Dabei werden Lieder bekannter Songwriter neu interpretiert. Aber auch Eigenkompositionen von Benjamin Sazewa sind Bestandteil des Programms. Begleitet wird der Sänger von einer vier köpfigen Band bestehend aus Uwe Pacewitsch (Drums&Perussion), Waldemar Becker (Piano), Katrin Remmert (Gitarre) und Robin Wiersbin (Bass), sowie zwei besonderen Gästen. Gemeinsam werden sie in einem einstündigen Programm mit akustischen Klängen aber auch rockigen Arrangements einen musikalisch vielfältigen Abend gestalten. Das Konzert findet am 24.02.2012 um 20.00 Uhr im Theater Café in Minden statt. Jeder Zuhörer ist herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei; Spenden gerne erwünscht.
Über die Künstler
Robin Wiersbin (Bass)
Robin Wiersbin studiert am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück. Er ist als Instrumentalist und Singer/Songwriter in verschiedene musikalische Projekte involviert. Neben seiner Tätigkeit als Instrumentalpädagoge ist Robin noch Gründer und Teil des erfrischenden, deutschsprachigen Pop-Duos Spurensucher. Hier produziert er mit Felix M. Grossmann selbstgeschriebene Songs und ist als Bassist, Sänger und Gitarrist zu hören.
Katrin Remmert (Gitarre)
Ob mit E-Gitarre oder akustisch, Plektrum oder Fingerpicking, percussive Rockriffs oder farbenreiche Jazzakkorde - man hat immer das Gefühl sie ist eins mit ihrem Instrument.„Es macht Spaß dir zuzuhören“ ist ein Kompliment, das Katrin Remmert nicht nur vom Publikum zu hören bekam, sondern auch von Künstlern, mit denen sie bereits die Bühne teilen durfte: Uriah Heep, Joan Armatrading, Ten years after, Dirk Darmstaedter, Jacoustix uvm
Uwe Pacewitsch (Drums&Percussion)
Im Alter von 11 Jahren begann seine zuerst klassische Ausbildung für Schlagzeug und Perkussion bei seinem ersten Förderer und Mentor Oswald Fahrner. Das frühe Interesse zur afrikanischen Musik folgten Studienaufenthalte in West- und Nordafrika, z. B. bei Famoudou Konaté, einem der weltbesten afrikanischen Djembespieler. Reisen durch Europa und Amerika rundeten die Erkundung weiterer Musikkulturen ab.
Waldemar Becker (Piano)
Nach und während seiner klassischen Klavierausbildung absolvierte er Tourneen mit Gospel- und Kirchenchören, sowie internationale Meisterkurse und Privatstudiengänge (u.a. bei Arthur Schmidt, Gabriel Rosenberg, Prof. Achim Reichelt, Prof. Herbert Wiedemann, Chris Willisohn und Pierre Mensching). Er kann auf mehrere CD-Einspielungen und auf eine Vielzahl von Band- und Studioproduktionen zurückblicken. 1996 wurde er zum besten Tournee-Keyboarder gewählt.
Benjamin Sazewa (Gitarre&Vocals)
Er arbeitet als Solokünstler und in Bands, begleitet Musicalkünstler am Klavier und produzierte 2008 seine erste eigene CD in den Hamburger Boogie-Park-Studios. 2009 arbeitete er erstmals mit der Engländerin Corinna Jane zusammen, mit der er 2010 eine Konzertreihe in Deutschland veranstaltete. Im selben Jahr führte er sein Kindermusical "König Leopold und der große Wettstreit" in der Grundschule in Leteln auf und war Lehrbeauftragter der Musikhochschule Detmold im Projekt "Singen macht Sinn". Beniamin Sazewa ist in Minden und Umgebung beliebt als Leiter verschiedener Chöre sowie Vocalesembles, und als Gesangspädagoge und Stimmbildner u.a. an der Musikschule Minden und der St. Marien Kantorei Minden tätig.








Kommentare
diese Frau Tauzher braucht wohl dringend Geld und schreibt deshalb so dummes Zeug ohne den Kopf einzuschalten. Denn hat sie bestimmt nur, damit sie Ihre Haare nicht in der Hand tragen muÃ. Pressefreiheit ist schon in Ordnung aber bitte keine Hetze wie wir schon einmal hatten. Auf solche Leute können wir verzichten.
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Meinungsfreiheit und Pressefreiheit ist vollkommen legitim, aber dass muss dann auch für beide Seite gelten – die Facebook-Seite “Christiane Tauzher – eine Schande für den Journalismus” wurde von FACEBOOK gelöscht!!!!Also entweder oder – aber den einen das Maul verbieten geht nicht und der andere darf ungeniert lästern – das geht nicht!
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Also Pressefreiheit ja, aber alles hat ja Grenzen! Hunde einschläfern, nur weil sie ne bestimmte Rasse sind? Und was ist mit dem lieben Rotti, der so brav sein Frauli jeden Tag begleitet! Die alte Dame, die ihn schon über 10 Jahre hat und über alles liebt? Weg nehmen? Den Familienmitglied töten? Weil er ein Kampfhund ist?!? Das ist doch ne Frechheit. Ich hab nen Hund- 5 kilo Hund – vor dem´haben manche Menschen auch schon Angst wegen dieser Hetze die zur Zeit in Medien so modern ist! Ein 5kg Hund muss ich zur Seite ziehen und mich davor stellen, damit ein Kind, das panische Angst hat, vorbeigehen kann ohne in die Hose zu machen! Gratuliere, sowas haben die Eltern, die den Medien so alles glauben, erreicht. Sie erziehen neuen Generation Hundehasser und alles nur dank Medien. Wie wird es in 100 Jahren ausschauen? Alle Tiere tot, nur weil sie im Weg stehen, gefährlich oder nutzlos sind?Und das schlimmste sind sogenannten Journalisten die über ein Thema schreiben, wo sie NULL Ahnung haben. Zuerst informieren, recherchieren und dann Mund auf! Im Fall von Frau CH.T. am Besten einfach nur Mund zu und ab nach Hause!
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Also Pressefreiheit ja, aber alles hat ja Grenzen! Hunde einschle4fern, nur weil sie ne bitsemmte Rasse sind? Und was ist mit dem lieben Rotti, der so brav sein Frauli jeden Tag begleitet! Die alte Dame, die ihn schon fcber 10 Jahre hat und fcber alles liebt? Weg nehmen? Den Familienmitglied tf6ten? Weil er ein Kampfhund ist?!? Das ist doch ne Frechheit. Ich hab nen Hund- 5 kilo Hund vor demb4haben manche Menschen auch schon Angst wegen dieser Hetze die zur Zeit in Medien so modern ist! Ein 5kg Hund muss ich zur Seite ziehen und mich davor stellen, damit ein Kind, das panische Angst hat, vorbeigehen kann ohne in die Hose zu machen! Gratuliere, sowas haben die Eltern, die den Medien so alles glauben, erreicht. Sie erziehen neuen Generation Hundehasser und alles nur dank Medien. Wie wird es in 100 Jahren ausschauen? Alle Tiere tot, nur weil sie im Weg stehen, gefe4hrlich oder nutzlos sind?Und das schlimmste sind sogenannten Journalisten die fcber ein Thema schreiben, wo sie NULL Ahnung haben. Zuerst informieren, recherchieren und dann Mund auf! Im Fall von Frau CH.T. am Besten einfach nur Mund zu und ab nach Hause!
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